Foto einer Wand, an der drei Zeichnungen nebeneinander eingerahmt in helle Holzrahmen mit Passepartout hängen. Die Zeichnungen stellen jeweils mehrere Menschen dar. Auf dem linken Bild sind drei Menschen mit ängstlichen Gesichtsausdrücken abgebildet.
Bild: (c) Medizinhistorisches Museum Hamburg, Foto: Dorina Kinzel

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Unsichtbare Verbindungen von Medizin und Kunst

Kunst

Medizinhistorisches Museum Hamburg, Hamburg 

  14:00 bis 15:00 Uhr

Ziel dieses Hörerlebnisses  ist es, den Zusammenhang der nationalsozialistischen Ideologie und die Bedeutung für Medizin und Kunst zu analysieren. Es werden Objekte des Medizinhistorischen Museums Hamburg beschrieben, die von Künstler:innen geschaffen wurden, die der Diktatur des Nationalsozialismus in mehrerer Hinsicht zum Opfer fielen.

Hören Sie spannende Geschichte über verschwundene Kunstwerke, die in den letzten Jahrzehnten wieder zum Vorschein kamen und jetzt einen wichtigen Platz in der Kunstgeschichte haben. Durch gründliche Recherche und genaue Darstellung der Biografien verfolgter Künstler:innen, können Sie möglicherweise zu einer aufgeklärten, „anderen“ Haltung kommen. Die außergewöhnlichen Lebensläufe haben nicht nur in historischer Hinsicht einen interessanten Bezug  zu unserer heutigen gesellschaftliche Situation, sondern erzählen auch Geschichten über Hamburg.

Thematisiert wird auch der Begriff der entarteten Kunst anhand ausgewählter Objekte des Museums.

Ein wichtiger Bestandteil dieser Hörführung ist eine Einladung und Auseinandersetzung zu einer Diskussion dieser prägenden Zeit und etwaige Parallelen zum Hier und Heute.

Guide: Edith Ghetta

So funktioniert es

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Die kostenfreien Führungen dauern eine Stunde.

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