Foto einer Frau, die ein Handy am Ohr hält und sich ein Naturgemälde in einem prächtigen goldenen Rahmen ansieht.
Bild: © David von Becker | Museum Barberini

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Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk

Kunst

Museum Barberini, Potsdam 

  17:00 bis 18:00 Uhr

Wie wurde aus einer kleinen Gruppe radikaler Maler die wohl beliebteste Kunstrichtung der Moderne? Claude Monet, Berthe Morisot und ihre impressionistischen Mitstreiter veränderten nicht nur den Blick auf Licht und Farbe – sie schufen ein Netzwerk aus Freunden, Förderern und Sammlern, das ihre Werke um die Welt trug. Schriftsteller wie Émile Zola oder Octave Mirbeau unterstützten sie mit Rezensionen. Neue Käuferschichten identifizierten sich mit dem Aufbruch in der Malerei. Einige, wie der Kaufhausbesitzer Ernest Hoschedé und der Opernsänger Jean-Baptiste Faure, begannen impressionistische Kunst im großen Stil zu kaufen. Die Pariser Weltausstellungen und Paul Durand-Ruels Galerien in Paris und New York verliehen den Impressionisten internationale Resonanz.

Guide: Mathias Wunderlich

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