Schwarz-weiß Foto des jungen Willy Brandts in Jackett und Knickerbocker. Er steht vor einem Gewässer und lehnt sich mit seinem linken Arm auf einen Zaun. Die rechte Hand Steckt in seiner Hosentasche. Er schaut mit neutralem Gesichtsausdruck nach links.
Bild: AdsD/BWBS

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Als das rote Lübeck braun wurde. Willy Brandts Kindheit und Jugend

Geschichte/Politik

Willy-Brandt-Haus, Lübeck 

  16:00 bis 17:00 Uhr

Wie kaum ein anderer Politiker hat sich der gebürtige Lübecker für Versöhnung, Frieden und Freiheit in Europa und der Welt eingesetzt. Doch wer oder was prägte sein politisches Engagement? Wie kam es, dass sich das Arbeiterkind Herbert Frahm, der später als Willy Brandt Geschichte schreiben sollte, nicht der nationalsozialistischen Bewegung anschloss, sondern aktiv Widerstand leistete? Und warum wurde das einst rote Lübeck so schnell braun?

Wir begeben uns auf eine Spurensuche durch die Hansestadt, deren Wahrzeichen, das Holstentor, noch immer die Inschrift "Concordia domi foris pax" ("Eintracht innen, Frieden draußen") trägt. Ein Leitspruch, der Willy Brandt bis ins Bundeskanzleramt begleitete.

Guide: Sabine Spatzek

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